Das neue Discgolf-Jahr

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Am 06.01.2018 lud das SDK Tschaika zum Neujahrsturnier in den Greifswalder Stadtpark ein. Jeder, der Spaß am Frisbee werfen hat, war willkommen. Insgesamt gingen trotz des trüben Wetters 14 TeilnehmerInnen an den Start. Es wurden zweimal neun Bahnen gespielt. Die TeilnehmerInnen mussten sich durch vom Regen durchtränktes und von den Wildschweinen zerwühltes Terrain kämpfen. Am Ende der Runden wurden sie dann aber mit ein paar Sonnenstrahlen belohnt.
Die Sieger des Tages sind Christoph Kunkel und Anja Eberts, die beide das Turnier mit 63 Würfen (7 über Par) abschlossen. Sebastian Schmidt holte mit 64 Würfen den dritten Platz.

Neujahrsturnier

Am 6.1. wollen wir das Discgolfjahr 2018 begrüßen. Dazu treffen wir uns zu einem kleinen Turnier auf dem Tschaika Parcours im Greifswalder Stadtpark. Eingeladen sind alle die Spass am Scheiben werfen haben.

Treffen ist 11 Uhr an Bahn 1 (Übersichtsplan an der Pappelallee)
Wir spielen 2×9 Bahnen.

Neue Beschilderung des Parcours

Leider hat unsere Beschilderung für die neun Bahnen des Parcours nicht sehr lange gehalten. Einige Abwurfschilder waren bereits nach einigen Wochen entweder der Informationsbildchen beraubt oder durch Vandalismus aus den Angeln gehoben. Andere hat es jetzt durch die Mähaktion im Stadtparks erwischt, da aufgrund des meterhohen Grases nicht mehr zu sehen war, wo eigentlich Schilder zu finden sind.
Deshalb starteten wir nun eine neue Beschilderungsaktion. Diesmal mit hoffentlich vandalismussicheren Stehlen, die interessierten Neulingen die Wege zu den Körben weisen.
Toi, toi, toi, dass wir mindestens ein Jahr ohne materialaufwendige Parcourspflege auskommen.

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Aktion „Sauberer Sadtpark“ zum 2. Freiwilligentag

Alle Tschaikisten, die noch in Greifswald weilen beteiligten sich mit viel Einsatz am 2. Greifswalder Freiwilligentag der Hansestadt Greifswald und der Bürgerstiftung Vorpommern. Nicht ganz uneigennützig dachten wir uns, dass der Stadtpark, auf dem wir (wenn denn ordentlich gemäht ist) regelmäßig mit unseren Frisbeescheiben unterwegs sind, gut auch einmal eine Müllsammelaktion vertragen könnte. Nicht selten ist Müll im Gras oder in den Büschen zu finden, ja ganze Fernseher und Kindersitze werden dort gewissenlos entsorgt.
Um 10:00 Uhr gestartet waren wir nach zwei Stunden mit dem gesamten Stadtpark durch und haben neben viel Kleinmüll auch ein halbes Fahrrad, einen kaputten Fernseher und drei Einkaufswägen in den Gebüschen entdeckt. Danke an alle fleißigen Helfer.

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Disc-Golf auf den Greifswalder Seniorentagen

Es war regnerisch, kalt und ungemütlich am 8. September 2017. Und dennoch haben sich zwei Seniorinnen auf den Weg in den Stadtpark gemacht, um die für Greifswald recht neue Sportart Disc-Golf kennen zu lernen. Christoph, Reni und Joschi standen bereit, um Würfe zu demonstrieren, Wurftechniken zu zeigen und Schrittfolgen zu erklären. Und tatsächlich – Die beiden Frauen hatten sichtlich Spaß und haben trotz des Regens tapfer durchgehalten. Bei nächster Gelegenheit wollen sie gemeinsam mit ihren Enkelkindern vorbeischauen.

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Adventsturnier in Greifswald

Der neue Parcours im Greifswalder Stadtpark wurde am 2. Adventswochenende auf seine Turniertauglichkeit getestet. 16 Frisbeesportler versammelten sich um bei bestem Wetter am Disc Golf Saison Höhepunkt in Vorpommern teilzunehmen. Über die Ergebnisse wird der Mantel des Schweigens gebreitet um nicht in den Verdacht der Vetternwirtschaft zu geraten.
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Parcours-Eröffnung am Greifswalder Freiwilligentag

Endlich ist es soweit. Der Greifswalder Disc Golf-Parcours wird am 24.9.2016 im Rahmen des ersten Greifswalder Freiwilligentages eröffnet. Alle Interessierten sind an diesem Tag herzlich willkommen, die 9 Bahnen des Parcours ausprobieren. Scheiben zum Ausleihen werden durch unseren Verein gestellt. Die feierliche Eröffnung findet um 10.30 Uhr im Beisein von Greifswalds Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder statt. Wir danken der Bürgerstiftung Vorpommern für die finanzielle Unterstützung beim Aufbau der Disc Golf-Anlage und der Stadt Greifswald für die Erlaubnis, die Flächen des Stadtparks nutzen zu dürfen.
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Eberswalde Schwebedeckelgolf

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Das SDK Tschaika hat auch dieses Jahr wieder die Discgolfer aus Berlin und Brandenburg zum Wettkampf in den Familiengarten geladen. 21 Spieler kamen und gingen bei herbstlichen Discgolfwetter auf Birdie Jagd. Dem Prinzip der gelebten Mangewirtschaft folgend wurden nur 17 Körbe angespielt, weswegen das Turnier nicht den hohen GT Standards genügte. Das Bier war rationiert und zum Mittag gab es nur Fettbemmen. Den Wiedrigkeiten am besten trotzte Torsten Baus, der im Stechen den SDK Tschaika Kader Jörg Eberts Niederrang. Wie eng das Feld beisammen war, ist in den PDGA Ergebnissen einsehbar.

Griebenow Schlosspark Open

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Die Aktiven des SDK Tschaika haben ihr alljährliches Kräftemessen wieder einmal im Schlosspark in Griebenow veranstaltet. Gespielt wurde in fast allen Altersklassen, Jugend unter 10 Jugend unter 20 und Jugend unter 40 dazu noch ein Master. Überall wurden Topleistungen vollbracht. Die Ergebnisse lassen sich hier abrufen.

Damals im Wedding

Beim letzten Vereinssubotnik fand sich auf dem Dachboden doch tatsächlich noch ein Band mit Pionieraufsätzen aus einer Zeit als Karl May noch literarische Avantgarde war. Doch da einer dieser Aufsätze eine gewisse Ähnlichkeit zu aktuellen Ereignissen hat werden hier Auszüge veröffentlicht.

Wild West Wedding Damals

Wild West Wedding Damals


Shotgun Wedding
Die Luft stand. Rinnsale aus Schweiß gruben sich durch die Staubschichten auf der Haut des Barkeepers. Mit fiebrigem Blick fixierte er die Schwingtür von Urbschat’s Saloon, durch die jeden Moment die Fremden kommen mussten, die neu in der Stadt waren. Sie waren durch die endlose, lebensfeindliche Wüste der Brandenburg Plains geritten und hatten nun den letzten Außenposten der Zivilisation auf dem sagenumwobenen Pranslaw Hill erreicht. Ihre Mission: Mit ihren Colts ein Wörtchen mitreden bei der Verteilung der Schürfrechte in den Roebuck Mountains, wo erhebliche Vorkommen an kettenförmigem Katzengold entdeckt worden waren.
Im Morgengrauen zogen sie los, um die Einöde in Angst und Schrecken zu versetzen – allen voran Doc ‚No Eyes‘ Rivers, dessen breit gestreute Salven noch den letzten Strauch diesseits von Sacramento seine Blätter verlieren ließen. Dann der junge Kerl aus den Südstaaten, den alle nur ‚Justice‘ nannten und der seine Gegner mit lässigen Schüssen aus der Hüfte zur Verzweiflung brachte. Außerdem Halfarm Johnny – gehandicapt durch eine Wunde, die ihm ein Shootout beim Kampf mit Eingeborenen in den nördlichen Wäldern eingebracht hatte. Sie alle mühten sich, ihren Anführern den Weg zu bereiten: ‚Big Daddy‘ Armstrong und seine ihm ergebene Gemahlin, ‚Lady Luck‘ Armstrong. Auf die Kaltblütigkeit und Entschlossenheit dieser Beiden, die weder Gesetz noch Gnade kannten, würde es in den Roebuck Mountains ankommen…
Nach etlichen Schusswechseln gab der sich verziehende Pulverdampf den Blick auf ein Bild des Jammers frei: Doc Rivers am Ende seiner nervlichen Kapazitäten, der Südstaatler in Gedanken schon beim abendlichen Pokerspiel, Halfarm inzwischen fast ein Noarm. Auch Lady Luck fiel es im Laufe des Gefechts schwerer, ihre Position zu behaupten – bis sie schließlich von einem Trupp weiblicher Prospektoren umringt und zur Aufgabe ihrer Waffen gezwungen wurde. Seiner besseren Hälfte beraubt, konnte nur noch Big Daddy höchstselbst die konkurrierenden Rednecks in die Schranken weisen. Der Showdown unter sengender Sonne brachte ihm immerhin einen Platz unter den Top Twenty der anwesenden Gunslingers ein – aber die eigentlichen Reichtümer der Roebuck Mountains verteilten andere unter sich. Die Gang mit dem rätselhaften Symbol eines schwebenden Vogels auf dem Revers verließ diesen trostlosen Ort, um ein anderes Mal mit größeren Kalibern und mehr Grausamkeit im Herzen zurück zu kehren.

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